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Classroom-Sessions

NIS-2-Schulungspflichten umsetzen – Sicherheitskultur, Bedrohungsvektoren und Best Practices

Nachhaltige Informationssicherheit entsteht durch gelebte Sicherheitskultur, die Einfallstore in IT-Infrastruktur und Lieferkette frühzeitig erkennt.

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NIS-2-Schulungspflichten umsetzen – Sicherheitskultur, Bedrohungsvektoren und Best Practices

Enthalten im Classroom: NIS-2 in der Praxis – Cybersicherheit, Risikomanagement und Sicherheitskultur im Unternehmen
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Überblick

  • Du verstehst die Erfolgsmessung von Awareness-Kampagnen und Schulungsmaßnahmen.

  • Du verbesserst die interne Krisenkommunikation bei Cyberangriffen.

  • Du lernst IT-Sicherheitsrichtlinien verständlicher und praxistauglicher zu formulieren.

Inhalt

Der Aufbau einer solchen Kultur beginnt zwingend auf der Führungsebene. In dieser Session erfährst du kompakt, wie du die gesetzlichen NIS-2-Schulungspflichten für die Geschäftsleitung (Art. 20) und die gesamte Belegschaft rechtssicher umsetzt. Basierend auf aktuellen Best Practices von ENISA und BSI lernst du, zielgruppengerechte Trainingsformate zu konzipieren, Awareness-Maßnahmen fundiert zu bewerten und eine offene, fehlerfreundliche Sicherheitskultur zu etablieren.

Darüber hinaus vermitteln unsere Experten das nötige Handwerkszeug für die praktische Umsetzung. Der Fokus liegt dabei auf der Formulierung verständlicher IT-Sicherheitsrichtlinien, die konkrete Erfolgsmessung von Schulungskampagnen sowie die Optimierung der internen Krisenkommunikation im Falle eines Cyberangriffs.

Zielgruppe

Der Classroom richtet sich an Führungskräfte, IT-Verantwortliche und Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die sich mit den Anforderungen der NIS-2-Richtlinie vertraut machen möchten. In kompakter Form vermittelt er die wichtigsten Grundlagen, Pflichten und Handlungsschritte zur Umsetzung von NIS-2 im Unternehmen. Ziel ist es, Verantwortliche dabei zu unterstützen, Cybersicherheit strategisch zu verstehen und gesetzliche Anforderungen zielgerichtet umzusetzen.

Voraussetzungen

Voraussetzungen für die Teilnahme sind vor allem Interesse am Thema sowie ein technisches Grundverständnis. Wichtig ist außerdem der Mut, Fragen zu stellen und Unklarheiten offen anzusprechen, denn genau daraus entsteht der größte Lerngewinn. Eine gewisse Neugier oder Begeisterung für das Thema IT-Sicherheit sind hilfreich, aber keine Pflicht – sie entwickeln sich oft ganz von selbst.

Agenda

  • Umsetzung gesetzlicher NIS-2-Schulungspflichten (Geschäftsleitung Art. 20 und Belegschaft)

  • Typische Einfallstore in der eigenen IT-Infrastruktur und in der Lieferkette (Supply Chain) erkennen

  • Zielgruppengerechte Trainingsformate konzipieren, Awareness Maßnahmen bewerten und eine fehlerfreundliche Sicherheitskultur aufbauen

  • Best Practices und Maßnahmen kennenlernen, die ENISA und BSI für NIS-2 zur Verfügung stellen

Experten

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Dominik Niehus

Geschäftsführer | coactum GmbH

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Tim Brinkmeier

Wissenschaftlicher Mitarbeiter | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik an der Uni Paderborn

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Verena Zengerle

Wissenschaftliche Mitarbeiterin | Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik an der Universität Hohenheim

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