Der Cyber Resilience Act stellt Hersteller vor neue Pflichten. Lerne praxisnah, wie du CRA-Anforderungen in der Produktentwicklung umsetzt.
Dieses Event findet live im digitalen academy Campus statt.
Der Cyber Resilience Act (CRA) stellt Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen vor neue Herausforderungen. Unternehmen müssen künftig Cybersicherheit systematisch über den gesamten Produktlebenszyklus berücksichtigen und deren Umsetzung nachweisen. Dieser Classroom vermittelt die regulatorischen Grundlagen und zeigt praxisnah, welche Anforderungen sich daraus für Hersteller ergeben.
In vier aufeinander aufbauenden Sessions lernst du, welche Produkte vom CRA betroffen sind, welche Pflichten und Nachweise erforderlich werden und wie du geeignete Prozesse zur Umsetzung aufbaust. Dabei betrachten unsere Experten regulatorische Anforderungen, Standards, Methoden und Werkzeuge gleichermaßen.
Anhand praxisnaher Beispiele erhältst du Orientierung für die eigene Organisation. Ziel des Classrooms ist es, dich in die Lage zu versetzen, die Relevanz des CRA für deine Produkte zu bewerten, geeignete Umsetzungsstrategien auszuwählen und die notwendigen Schritte für eine CRA-konforme Produktentwicklung zu planen.
Erhalte einen praxisnahen Überblick zu den Anforderungen des Cyber Resilience Acts und dessen Auswirkungen auf Produkte mit digitalen Elementen.
Der CRA hat Schnittmengen mit Branchenstandards und anderen Regelwerken. Lern diese kennen und nutze Synergien, um schnell in die Umsetzung zu kommen.
Die regulatorischen Anforderungen des CRA erfordern viele Nachweise und Dokumentationen. Lern diese mit praxiserprobten Methoden effizient umzusetzen.
Der CRA bietet verschiedene Konformitätsbewertungs-Optionen an. Lerne wie du fundiert zwischen Selbstprüfung und externer Zertifizierung entscheidest.
Für die Teilnahme am Classroom sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich, jedoch sind folgende Voraussetzungen hilfreich:
Dieser Classroom richtet sich an Hersteller und Entwicklungsteams von Produkten mit digitalen Elementen sowie an Fach- und Führungskräfte, die für Produktentwicklung, Produktsicherheit oder Compliance verantwortlich sind. Insbesondere Produktmanagerinnen und -manager, Entwicklungsverantwortliche, IT- und Cybersicherheitsverantwortliche sowie Mitglieder der Geschäftsführung, welche die Anforderungen des CRA verstehen und in ihrer Organisation umsetzen müssen, finden hier das nötige Wissen, zur Umsetzung des Cyber Resilience Acts.
Sophia Pötsch ist OT-Sicherheitsberaterin bei der secuvera GmbH und unterstützt Produktehersteller in Aufbau und Durchführung sicherer Entwicklungsprozesse nach IEC 62443 und Absicherung ihrer Produkte nach dem Cyber Resilience Act.
Sebastian Fritsch ist der Leiter der BSI-Prüfstelle für Common Criteria (CC) der secuvera GmbH. Er ist seit mehr als zehn Jahren als Evaluator, Auditor und Berater tätig. Zusammen mit seinem Team hat er bereits viele Common Criteria Evaluierungen im Bereich EAL4+ durchgeführt. Neben seiner Tätigkeit bei secuvera ist er in ISO und IEC in der Standardisierung als Projektleiter tätig und ist Arbeitskreisleiter des DIN NA 043-01-27-03 AK "Evaluationskriterien für IT-Sicherheit" und DKE AK 931.1.4 "Evaluation Methods". Sebastian Fritsch ist Co-Editor der IEC 62443-6-2.
Luise Werner ist bei der secuvera GmbH tätig und berät Hersteller zu Cybersicherheit in der Produktentwicklung. Sie ist mit dem Cyber Resilience Act sowie relevanten Standards und Frameworks wie IEC 62443 und OWASP SAMM vertraut. Ihre Erfahrungen aus Kundenprojekten gibt sie in Schulungen weiter. Als Mitglied im TeleTrusT hat sie in der Rolle der Projektleitung 2025 mit der Arbeitsgruppe Smart Grids/Industrial Security einen Vorschlag für ein 62443-Profil erarbeitet und damit wertvolle Vorarbeit für die Erstellung des vertikalen CRA-Standards für industrielle Firewalls geliefert.
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