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Der Workshop vermittelt die Grundlagen moderner
Observability und zeigt, wie Metriken, Logs und Traces im Produktionsbetrieb
eingesammelt, gespeichert und analysiert werden. Anhand von Übungen mit dem
Grafana-LGTM-Stack lernen Teilnehmer, Systeme besser zu verstehen,
Fehlverhalten schneller zu erkennen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
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Der Workshop verbindet theoretisches Verständnis mit praxisnahen Übungen, um Observability im Produktionsbetrieb greifbar zu machen
Im Mittelpunkt stehen die drei Säulen der Observability: Metriken, Logs und Traces. Mit dem Grafana‑LGTM‑Stack sammeln und visualisieren die Teilnehmer relevante Betriebsdaten, erkennen Trends und richten Alarme ein. Dadurch lernen sie, Ressourcenbedarf fundiert einzuschätzen, Systemverhalten nachzuvollziehen und eine zuverlässige Betriebsüberwachung aufzubauen.
Der Name „Grafana-LGTM-Stack“ setzt sich aus den vier Open Source-Projekten Loki, Grafana, Tempo und Mimir zusammen.
(Für detaillierte Inhaltsangaben auf die Pfeile klicken)
Metriken
Logs
(Distributed) Traces
Speichern von Metriken mit Mimir
Speichern von Logs mit Loki
Speichern von Traces mit Tempo
Visualisieren der Daten mit Grafana
Sammeln mit Hilfe von Grafana Alloy
Vorhandene Datenquellen nutzen
Anwendungsspezifische Daten erheben
Transformieren von Daten
Dashboards in Grafana erstellen
Einführung in Abfragen
Definieren von Alarmierungskanälen
Festlegen von Schwellenwerten
Sie lernen, Observability-Daten einzusammeln und darzustellen.
Sie verstehen die Korrelation der Daten aus Metriken, Logs und Distributed Traces und verstehen, wie Sie Fehlverhalten gezielt erkennen und Ursachen eingrenzen.
Sie erfahren, wie Sie auf Basis etablierter Standards eine Fülle von Daten automatisch erheben, bevor ein manueller Eingriff für anwendungsspezifische Daten erforderlich wird.
Sie wissen, wie Sie die erhobenen Daten analysieren und Alarme auf deren Basis erstellen.
Der Workshop richtet sich an alle, die Kubernetes für den Betrieb von Cloud-nativen Anwendungen einsetzen und ihre Fähigkeiten in der Überwachung und Alarmierung vertiefen wollen.
Die Workshopumgebung wird als Webdienst zur Verfügung gestellt. Sie benötigen Zugang zum Internet und zu beliebigen HTTPS-Adressen.
Der Umgang mit Kubernetes sollte zum Alltag gehören – genauso wie das Deployment Cloud-nativer Anwendungen mit Standardwerkzeugen wie Helm.
Sie hatten bereits Berührungspunkte mit der Ergebung und der Auswertung von Metriken.
Erste Erfahrungen mit Prometheus sind hilfreich, aber nicht erforderlich für die Teilnahme.
Sie möchten den Funktionsumfang von Open Source-Projekten im Observability-Umfeld kennenlernen.
Workshop-Unterlagen
Teilnahmebescheinigung
Ist die Durchführung der Veranstaltung aufgrund höherer Gewalt, wegen Verhinderung eines Referenten, wegen Störungen am Veranstaltungsort oder aufgrund zu geringer Teilnehmerzahl (weniger als 50%) nicht möglich, werden die Teilnehmer spätestens 7 Tage vorher durch das heise academy-Team informiert.
Die Teilnehmerzahl ist auf max. 20 Personen begrenzt.
Nicholas Dille ist Senior DevOps Engineer bei der Haufe Gruppe, einer digitalen Mediengruppe in Freiburg. Dort ist er mit seinen Kollegen verantwortlich für die zentralen Dienste für die Softwareentwicklungsteams. Außerdem betreibt er intern Enabling in Form von Workshops und Vorträgen. Er beschäftigt sich mit Kubernetes, Observability und CI/CD in heterogenen Umgebungen und verfolgt stringent die Automatisierung seiner Arbeit, um Zeit für Neues zu schaffen. Seit über 20 Jahren ist Nicholas als Sprecher, Blogger, Trainer und Autor aktiv. Docker zeichnete ihn acht Jahre lang als Captain aus und Microsoft 13 Jahre lang als Most Valuable Professional.
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