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Die Königsdisziplin des maschinellen Lernens ist Deep Learning mit seinen großen künstlichen neuronalen Netzen. Lerne sie produktiv einzusetzen.
Du verstehst die theoretischen Grundlagen von künstlichen neuronalen Netzen.
Du lernst, wie du mit Keras und TensorFlow eigene neuronale Netze konstruierst.
Du erfährst, welche Möglichkeiten Deep Learning bietet und welche Grenzen dabei gelten.
Künstliche neuronale Netze (KNNs) und das darauf basierende Deep Learning bilden innerhalb des Machine Learnings eine eigene Disziplin. Du lernst zunächst ihre grundlegende Funktionsweise sowie wichtige Begriffe kennen. Im Weiteren erfährst du, wie die verschiedenen Arten von Neuronenschichten funktionieren. Mit Keras und TensorFlow erstellst du im Weiteren eigene neuronale Netze. Du lernst in dieser Session, wie schnell du deine erste eindrucksvolle KNN-Anwendung zur Bilderkennung schreibst.
Deep Learning ist allerdings nicht vor Fehlern gefeit. Zum Abschluss des gesamten Classrooms erfährst du anhand eindrucksvoller Beispiele, welche Herausforderungen und Schwachstellen im Deep Learning lauern.
Der Classroom richtet sich an alle Personen aus dem Softwarebereich mit Programmiererfahrung in einer höheren Programmiersprache (idealerweise Python), die einen fundierten, praxisorientierten Einstieg in das maschinelle Lernen suchen. Angesprochen sind insbesondere Softwareentwicklerinnen und -entwickler, Data Analysts sowie technisch versierte Fachkräfte, die Machine-Learning-Methoden verstehen, einordnen und in eigenen Projekten anwenden möchten.
Grundkenntnisse in Python (Besuch von Session 1) werden vorausgesetzt.
Die Folien der Präsentation sind aufgrund zahlreicher englischer Begriffe vollständig in englischer Sprache gehalten, um eine bessere Lesbarkeit zu erzeugen. Der Vortrag findet in deutscher Sprache statt.
Grundlegende Funktionsweise künstlicher neuronaler Netze
Wichtige Begriffe und Konzepte rund um Deep Learning
Verschiedene Arten von Neuronenschichten und ihre jeweiligen Einsatzzwecke
Einführung in die Frameworks Keras und TensorFlow für den produktiven Einsatz
Konstruktion eigener neuronaler Netze mit praxisnahen Beispielen
Entwicklung einer KNN-Anwendung zur Bilderkennung
Möglichkeiten und Grenzen von Deep Learning im realistischen Einsatz
Christian Heitzmann ist Java-, Python- und Spring-zertifizierter Softwareentwickler mit einem CAS in Machine Learning und Inhaber der SimplexaCode AG in Luzern. Er entwickelt seit über 20 Jahren Software und gibt seit über 12 Jahren Unterricht und Kurse im Bereich der Java- und Python-Programmierung, Mathematik und Algorithmik. Als Technical Writer dokumentiert er Softwarearchitekturen für Unternehmen und schreibt regelmäßig Artikel für IT-Fachzeitschriften.

