Erfahre, was am Hype um Cloud-native dran ist und welche Chancen und Herausforderungen sich daraus ergeben
Cloud-native-Architekturen sind ein relativ neuer Hype. Eigentlich ist die Cloud doch nur eine neue Infrastruktur. Wieso werden dann dadurch lang etablierte Architekturansätze plötzlich in Frage gestellt?
In diesem Webinar schauen wir hinter den Hype: Warum ist Cloud-native überhaupt ein Thema? Was bedeutet es konkret? Welche Vorteile bringt der Ansatz? Und welche Herausforderungen gehen damit einher? Unter anderem werden wir sehen, dass die Cloud nicht unbedingt Kosten senkt, dafür aber Software-Entwicklung produktiver macht – und sogar das Burnout-Risiko reduzieren kann.
Teil 1: Warum Cloud-native?
Die Cloud bietet viele Vorteile: Kosteneffizienz, Flexibilität und Skalierbarkeit sind offensichtlich – wie bei jeder neuen Infrastruktur.
Erst auf den zweiten Blick wird klar, dass die Cloud Software-Entwicklung fundamental verändert. Die lange versprochene Wiederverwendung wird Realität: Endlich kann man aus einer Vielzahl mächtiger Services diejenigen auswählen, die für das jeweilige Problem maßgeschneidert sind. Wenn man sich mit Cloud-native auf diesen Ansatz einlässt, kann man mit der Cloud viel produktiver und effizienter Software entwickeln.
Teil 2: Cloud – das Ende des Betriebs?
Durch die Cloud werden große Teile des Betriebs an Cloud-Anbieter ausgelagert, aber die Herausforderungen im Betrieb verschwinden nicht, sondern ändern sich, und zwar sowohl für den Betrieb als auch für die Entwicklung.
Das Webinar gibt einen Überblick über organisatorische Ansätze wie DevOps und moderne Technologien, beispielsweise für die Infrastrukturautomatisierung. Außerdem lernen wir, wie Teams auf die veränderten Herausforderungen adäquat reagieren können.
Teil 3: Cloud-native – was nützt es dem Kunden?
Kunden und Benutzern ist relativ egal, auf welcher Infrastruktur eine Anwendung läuft. Relevant ist nicht die Cloud, sondern Kosten, Sicherheit oder die Features der Software.
Um den maximalen Gewinn aus der Cloud zu ziehen, muss man die neue Infrastruktur so nutzen, dass Kunden und Benutzer den größtmöglichen Nutzen erzielen können. Dazu muss man nicht nur die neuen technischen Möglichkeiten und die Kosteneffizienz ausnutzen, sondern auch die Geschäftslogik anpassen und so für Kunden neue Features in der Software anbieten.
Keine Vorkenntnisse notwendig.
Eberhard Wolff arbeitet als Fellow bei innoQ und berät in dieser Funktion Kunden zu Architekturen und Technologien. Sein Schwerpunkt liegt auf modernen Architekturansätzen, insbesondere Cloud, Continuous Delivery, DevOps, Microservices und NoSQL. Zu diesen Themen veröffentlichte er über hundert Artikel und Bücher. Außerdem spricht er regelmäßig auf verschiedenen Konferenzen und gestaltet einige Konferenzen auch als Mitglied im Programmkomitee.
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