Entdecke das Model Context Protocol: Wie KI-Agenten mit Anwendungen interagieren und selbstständig Aufgaben für dich erledigen
Das Model Context Protocol (MCP) verbindet große Sprachmodelle mit Anwendungen und Diensten – die Basis für KI-Agenten, die selbstständig Aufgaben für dich erledigen können. In diesem Webinar lernst du, was hinter dem MCP-Hype steckt, wie agentische KI funktioniert und wie du sie im Alltag einsetzen kannst. Zusätzlich erfährst du, welche Sicherheitsrisiken lauern und wie du sie vermeidest. Ein Muss für alle, die verstehen wollen, wie KI-Agenten ihre Arbeit mit Computern revolutionieren werden.
Erfahrung im Umgang mit großen Sprachmodellen (z. B. ChatGPT oder Claude) ist hilfreich.
Jan Mahn ist seit 2017 bei c’t als Redakteur im Ressort Systeme und Sicherheit zuständig für Fragen rund um Server-Infrastrukturen und Container. Seine ersten Erfahrungen mit Servern machte er mit Windows Server 2003, stieg mit dem wachsenden Erfolg von Docker und frustrierenden Erfahrungen mit Docker für Windows schnell auf Linux-Server um und löst seine Probleme mit Containern mittlerweile meist mit Kubernetes.
Jo Bager arbeitet schon seit knapp 30 Jahren bei c't. In seinen ersten Jahren hat der gelernte Diplom-Informatiker dort den einen oder anderen Artikel zu KI und Spracherkennung verfasst. Dann ist das Thema KI auch bei c't für viele Jahre in einen Dornröschenschlaf gefallen. Umso mehr freut es Jo, dass es seit ein paar Jahren zunehmend Fahrt aufnimmt. Er hat im Nebenfach allgemeine und angewandte Sprachwissenschaften studiert. Dabei ging es auch darum, wie sprachliches Wissen beim Menschen repräsentiert ist. Es wurde aber außerdem untersucht, wie man Computern menschliche Sprache beibringt. Vor dem Hintergrund fasziniert ihn, wie Sprachmodelle mit ihren simplen Bausteinen und einem riesigen Daten-Input viel sprachliches Wissen gelernt haben.
Sylvester Tremmel hat Informatik und (Wissenschafts- und Technik-)Philosophie studiert, eine Kombination, die er wärmstens empfehlen kann. Während und nach dem Studium arbeitete Sylvester als Softwareentwickler und Systemadministrator, bis er 2019 den IT-Journalismus für sich entdeckte. Zunächst arbeitete er lange als c’t-Redakteur im Ressort "Internet, Datenschutz & Anwendungen", ist mittlerweile aber zu "Systeme & Sicherheit" gewechselt. Er beschäftigt sich unter anderem mit Linux- und IT-Security-Themen, schreibt Open-Source-lastige Praxisartikel und testet gelegentlich Anwendungen, die gerne nerdig und auf der Kommandozeile sein dürfen. Immer wieder mal sieht er sich auch mehr oder weniger eklatante Datenschutzprobleme an und schreibt darüber.
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