Spare Zeit, indem du Aufgaben wie Zusammenfassungen, Übersetzungen oder Transkriptionen automatisierst
Sprachmodelle wie ChatGPT und ähnliche KI-Systeme sind aus vielen Berufsfeldern nicht mehr wegzudenken. Sie können Aufgaben wie Zusammenfassungen, Übersetzungen oder Transkriptionen automatisieren und damit Zeit sparen. Doch ihr Einsatz birgt auch Herausforderungen: Fehlerhafte Ergebnisse, rechtliche Unsicherheiten und überzogene Erwartungen können schnell zum Problem werden.
In dieser Webinar-Aufzeichnung geben dir die c’t-Redakteure Hartmut Gieselmann und Jo Bager geben einen Überblick über Stärken und Schwächen von ChatGPT sowie Alternativen wie Llama oder Mistral. Sie erläutern deren Kosten, Ressourcenbedarf und Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Branchen.
Ein weiteres Augenmerk liegt auf den rechtlichen Aspekten, die du beim Einsatz von Sprachmodellen beachten solltest. Diese betreffen den Datenschutz, das Urheberrecht sowie Transparenzpflichten, die im Rahmen der KI-Verordnung der EU ab August 2025 auf Betreiber zukommen. c’t-Redakteur Holger Bleich erklärt verständlich die Hintergründe.
Für das Lernen mit dieser Aufzeichnung sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich.
Hartmut Gieselmann, Jahrgang 1971, ist seit 2001 beim Computermagazin c't. Der Redakteur leitet das Ressort für Internet, Datenschutz und Anwendungen und betreut unter anderem KI-Themen und Software-Tests.
Holger Bleich schreibt seit 1999 für c't und heise online. Einen Schwerpunkt bilden Technik-Themen wie Internet-Protokolle und Webhosting. Aus seinem Studium hat sich der diplomierte Politikwissenschaftler sein Interesse für juristische und kulturelle Aspekte der Netznutzung erhalten. In der Berichterstattung begleitet er derzeit insbesondere die digitalpolitische EU-Gesetzgebung wie den Digital Services Act und die KI-Verordnung. Zusammen mit heise-Justiziar Joerg Heidrich hostet er außerdem seit 2019 den c't-Datenschutz-Podcast "Auslegungssache".
Jo Bager arbeitet schon seit knapp 30 Jahren bei c't. In seinen ersten Jahren hat der gelernte Diplom-Informatiker dort den einen oder anderen Artikel zu KI und Spracherkennung verfasst. Dann ist das Thema KI auch bei c't für viele Jahre in einen Dornröschenschlaf gefallen. Umso mehr freut es Jo, dass es seit ein paar Jahren zunehmend Fahrt aufnimmt. Er hat im Nebenfach allgemeine und angewandte Sprachwissenschaften studiert. Dabei ging es auch darum, wie sprachliches Wissen beim Menschen repräsentiert ist. Es wurde aber außerdem untersucht, wie man Computern menschliche Sprache beibringt. Vor dem Hintergrund fasziniert ihn, wie Sprachmodelle mit ihren simplen Bausteinen und einem riesigen Daten-Input viel sprachliches Wissen gelernt haben.
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